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Januar 13th, 2012

Petr Vabrousek gewinnt ITU Langdistanzserie

Petr_Vabrousek_Lauf_2011_overall_winner_discussionNach 2006 konnte Petr Vabrousek in der vergangenen Saison erneut die ITU Langdistanzserie mit deutlichem Vorsprung gewinnen.
Wir haben uns mit ihm unterhalten.

Xendurance: Petr, welche Rennen gehören eigentlich zu dieser Serie?

Petr: Die ITU Langdistanzserie besteht aus der ITU Weltmeisterschaft, der ITU Europameisterschaft, der jeweils nationalen Meisterschaft und einigen weiteren Langdistanzrennen, wobei die Distanzen meist 4-120-30 oder 3-80-20 sind.

Xendurance: Ist es nicht schwierig so viele lange Rennen zu bestreiten, gerade was die Regeneration betrifft?

Petr: Tatsächlich ist das schwierig, vor allem wenn man auch noch bei der WTC WM , bei 70.3 oder Challenge Rennen startet. Ich habe zum Beispiel auch die WTC Serie mitgemacht (und wurde 16. im Kona Pro Ranking), bin bei zwei Challenge Rennen gestartet (1. Platz Challenge Henley, 6. Platz Challenge Wanaka) und habe noch einige weitere Langdistanzen absolviert.
Aber diese Art von Wettkampfplanung passt perfekt für mich, weil ich einfach lieber Rennen mache als zu trainieren. Außerdem muss ich sagen, dass meine Regeneration sehr effektiv ist (offensichtlich). Auch dank der regelmäßigen Einnahme von Xendurance!

Xendurance: Erzähle uns näheres zu deinen Rennen der ITU Serie!

Petr: Ich war vierter bei der EM in Tampere/Finnland, 10. bei der WM in Las Vegas und konnte die Meisterschaft in meiner Heimat  beim Moraviaman gewinnen.

Xendurance: Planst du die Serie auch in der kommenden Saison zu machen?

Petr: Das kommt darauf an wieviele Rennen zu der Serie gezählt werden und wann diese stattfinden. Denn wie gewohnt plane ich zahlreiche WTC, Challenge und unabhängige Rennen.

Xendurance: Dann wünschen wir dir weiterhin eine gute Saisonvorbereitung!

Petr_Vabrousek_Lauf_2011_overall_winner

Januar 1st, 2012

Dana Wagner stellt sich vor

2011_Dana3Ich heiße Dana Wagner, bin Jahrgang 83, mache seit 2002 Triathlon, aber ernsthaft erst seit 2008/2009. Wenn ich nicht trainiere schreibe ich Trainingspläne für meine Athleten, die ich betreue und arbeite als Honorarkraft für das Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft. Ich würde aber gerne meine Trainertätigkeit noch weiter ausbauen, sodass es dann irgendwann zum Leben reicht. Ich bin diplomierte Sportmanagerin seit Januar 2010.

Sportlich lief es dieses Jahr mit dem WM-Titel AK25 über die ITU Langdistanz in Henderson, Nevada am 5. November ziemlich genial. Aber auch der unerwartete Sieg bei den DM Mitteldistanz in Kulmbach und der Gewinn der DM AK Olympisch im dritten Jahr in Folge mit der schnellsten Gesamtzeit waren Highlights. Bei den IM 70.3 WM im September erwischte ich leider keinen guten Tag und belegte in meiner AK den 8. Rang.

Nächstes Jahr werde ich meine erste Profisaison bestreiten und meine Ziele sind, mich weiter zu verbessern, meine Radstärke beizubehalten und noch weiter auszubauen und endlich mal verletzungsfrei durch den Winter zu kommen und dadurch auch meine Laufleistungen zu verbessern. Langfristig ist Hawaii ein Ziel. Im ersten Pro-Jahr möchte ich aber zunächst mich weiter verbessern und Spaß haben und viele verschiedene Rennen in unterschiedlichen Ländern kennen lernen.

Schwimmen trainiere ich in meinem Verein, dem WSV 1921 Wolfenbüttel, Radfahren und Laufen mache ich zum Großteil alleine. Die leicht hügelige Gegend um Braunschweig mit wenig befahrenen Straßen ist nahezu perfekt für Radtraining, aber im ‘Elm’ gibt es auch gute Laufmöglichkeiten. Auch der Harz ist nicht weit entfernt und dort finden immer mal wieder Trainingswochenenden statt. Entweder, um Berge auf dem Rad zu trainieren oder im Winter zum Skilanglaufen. Zwischen Weihnachten und Neujahr sind wir immer mit einer großen Gruppe oben im Harz zum Skilanglauf.

Nach der WM im November hatte ich erst einmal Pause gemacht und bin nun wieder in das Training eingestiegen. Dank Xendurance fiel mir das dieses Jahr viel leichter als die Jahre zuvor :)

2011_Dana8_schwimmen2011_Dana9_schwimmen

Dezember 16th, 2011

Auch Maximilian Klug ist nun Xendurance Athlet

Mein Name ist Maximilian Klug ich bin 25 Jahre alt und wohne und studiere in Darmstadt. Derzeit mache ich meinen Master als Wirtschaftsingenieur mit der technischen Fachrichtung Maschinenbau. Ich betreibe seit vielen Jahren Radsport und seit 6 Jahren als Leistungssport. Da mich der Sport und das was damit einhergeht sehr interessiert, betreibe ich mit einem Freund zusammen die Seite TrainingDigital.de auf der wir alles rund um Radsport und Triathlon testen.

Max_Klug_Manschaftsfahren_2011Derzeit bin ich amtierender Hessenmeister auf der Bahn, in allen ausgefahrenen Disziplinen und habe auch in den vergangenen Jahren bereits mehrere Hessenmeistertitel errungen. Des Weiteren belegte ich letztes Jahr den 8. Platz bei den Deutschen Meisterschaften Bahn im 1000m Zeitfahren. Zu meinen Bahnerfolgen kommen noch diverse Platzierungen auf der Straße.Max_Klug_Siegerehrung2011

Für die kommende Saison ist die Teilnahme bei der Deutschen Meisterschaft Bahn, sowie allen Hessischen Meisterschaften geplant. Darüber hinaus strebe ich mit meinem Team an, auch an einigen internationalen Rennen teilzunehmen.

Nachdem ich jetzt seit einiger Zeit XEndurance einnehme, bin ich von der Wirkung sehr begeistert. Ich kann für mich persönlich sagen, dass ich mich fitter fühle und schneller regeneriere. Bei 6 Trainingstagen in der Woche ist eine gute Regeneration das A und O! Zurzeit trainiere ich sehr viel im Grundlagenbereich GA1 und streue immer einige längere (20min) GA2 Intervalle ein, die ich dann mit einer Trittfrequenz von 60-70 U/Min fahre. Ein solches Training habe ich vor der Einnahme von XEndurance am nächsten Tag noch deutlich gemerkt. Dies ist nun nicht mehr der Fall.

Über die angegebenen Eigenschaften von Xendurance hinaus, habe ich das Gefühl, dass ich nicht mehr krank werde. Genauer gesagt, bin ich seitdem ich Xendurance nehme nicht ein einziges Mal mehr krank gewesen. Ich achte immer sehr auf meine Gesundheit und mir fiel daher sehr schnell auf, dass ich, obwohl mein gesamtes privates Umfeld krank wurde, nicht krank wurde. Dies steht im krassen Gegensatz zu den Erfahrungen der vergangenen Jahre. Woher dieser Effekt kommt weiß ich nicht, ich freue mich nur sehr darüber.

Ich kann nur jedem wärmstens empfehlen dieses Produkt auszuprobieren!

Dezember 9th, 2011

IM 70Tamsin Lewis beim Ironman 70.3 Phuket

Tamsin_Lewis_Thailand_2011_Portrait

Am Sonntag den 4. Dezember fand sich auf Phuket das bis dahin größte Starterfeld zu den Pazifisch-Asiatischen-Meisterschaften ein. Das Rennen entwickelt sich schnell zu dem Rennen schlechthin, weil Geschichten von Elefanten, der wahnsinns Radkurs und Bildschöne Strände mehr und mehr Teilnehmer anlocken.

Dieses Jahr reihte sich zudem  ein ausgezeichnetes Profifeld auf. Auch dank des Meisterschafstitels, mit dem auch ein gutes Preisgeld ausgeschrieben war, sowie den vielen Punkten für das Kona Pro Ranking.

Dieses Rennen stand auf meiner To-Do-Liste seit ich letztes Jahr die Bilder gesehen und die Berichte gelesen hatte. Und so war ich glücklich am Sonntag fit und gesund an der Startlinie zu stehen.
Am Tag vor dem Rennen regnete es so stark, dass die Wechselzone überflutet und matschig war und die Athleten nach einem Stück Plastikfolie Ausschau hielten um ihr Rad für die Nacht abzudecken. Während der Wettkampfbesprechung wurden wir zur Vorsicht auf der Radstrecke ermahnt, weil die Straßen sehr rutschig sein würden. Die Rennorganisatoren führten mit gelben Flaggen gekennzeichnete Bereiche ein, in denen ein Tempo von 20 km/h vorgeschrieben ist.

Am Rennmorgen war es dann doch trocken. Ich hatte eine der Nächte hinter mir, in denen man sich dauernd hin und her wälzt und jede Stunde auf die Uhr sieht.
Am Start stand ich zwischen Belinda Granger und Melissa Rollison, Michael Raelert stand direkt vor mir und ich fühlte mich etwas eingeschüchtert – doch ich sagte mir „das ist genau das, was ich tun möchte.“ Als der Startschuss fiel, waren überall nur Arme und Beine, doch ich konnte mich aus dem Gröbsten raushalten und bald einen Rhythmus finden.

Ich konnte mit Edith Niederfriniger und einigen anderen Damen als 10. oder 11. das Wasser verlassen – ich wusste das war in Ordnung, hätte aber auch besser sein können. Nach einem kleinen Umweg in der Wechselzone konnte ich aufs Rad steigen.
Die erste Hälfte des Radkurses ist überwiegend flach. Ich fühlte mich ziemlich durchschnittlich während der ersten 45 Minuten – wenn ich versuchte Druck aufzubauen schienen meine Beine voller schmerz und nicht kooperationsbereit. Am ersten sehr steilen Berg (an dem einige Männer sogar schoben!) fühlte ich mich eindeutig sehr mittelmäßig. Ich fuhr mit Katja Raabe, die ich auch nicht abhängen konnte. Mir wurde gesagt, dass ich auf Platz 10 circa 7 Minuten zurück lag.

Dann öffnete der Himmel seine Schleusen.

Die Straßen wurden zu Wasserrutschen, man konnte kaum zwei Meter sehen und ich wusste, dass ich an den Bergen nun vorsichtig sein musste – einige der Abfahrten waren schon bei guten Bedingungen haarig, nun wären sie mit Tempo selbstmörderisch. Am letzten Berg konnte ich Michelle Wu einholen und als ich in die T2 einfuhr war ich mir über meine Position nicht sicher. Ich vermutete das ich mich auf dem 7. oder 8. Platz befand. Nach einem rutschigen Wechsel konnte ich auf die Laufstrecke gehen.

Der Laufkurs ist sehr toll. Man läuft hinaus, an der Lagune vorbei, über sandige Wege, auf die Straße und eine Runde um Laguna villas, durch einen Golfkurs, noch ein Waldstück zurück auf die Straße – alles zwei Mal.

Nach einem Kilometer sah ich drei Damen vor mir und wusste, dass ich sie mit meinem Tempo schnell einholen würde. Ich konnte zwei überholen, hatte somit nur noch 5 vor mir. Dann flog Michelle Wu an der 2 Kilometer Marke an mir vorbei. Doch ich konnte sie auf der zweiten Runde wieder überholen. Der Plan war noch etwas Kraft für die zweite Runde aufzuheben und dann alles zu geben. Tatsächlich aber fühlte ich mich in der zweiten Runde besser – bis ich Krämpfe bekam. Der Regen hatte meine Salztabletten weggewaschen.

Als ich als fünfte Die Ziellinie überquerte war die vierte Dame nur 4 oder 5 Sekunden vor mir. Doch ich war zufrieden mit dem Ergebnis. Ich wusste, dass sich meine Laufleistung in den letzten Monaten verbessert hatte.

Tamsin_Lewis_Thailand_2011_SiegerehrungDie Krämpfe während des Wartens auf die Dopingkontrolle waren nicht so lustig, die Siegerehrung und Party danach dafür umso mehr!

Vielen Dank an alle meine Sponsoren, die mir mein Profileben ermöglichen und zwei ganz spezielle Personen, die mir Tag ein und Tag aus helfen mich als Person und Athlet weiterzuentwickeln: meinem Trainer Cliff English und meinem Partner Declan.Tamsin_Lewis_Thailand_2011_Portrait_Preis

November 27th, 2011

Xendurance unterstützt nicht nur Ausdauersportler

Xendurance unterstützt nicht nur Triathleten

Wieder einmal hat uns eine Email erreicht, die wir gerne mit Euch teilen möchten. Die Nachricht kommt von Coreen S.. Coreen ist 60 Jahre Jung.

Sie schreibt über sich:

I compete and am ranked at the world level in track and road racing. I train at a high level pretty much 365 days a year although I do try to periodize and have some limited down time here and there. I am not a triathlete or an ultra runner. I became interested in your product primarily for the recovery aspect and the fact that it increases  aerobic threshold.

Ich mache Weltranglistenwettkämpfe auf der Bahn und auf der Straße und bin auch in der Weltrangliste geführt. Ich trainiere so ziemlich  365 Tage im Jahr auf hohem Niveau und obwohl ich versuche mein Training zu periodisieren, habe ich immer wieder Zeiten in denen es nicht läuft. Ich bin weder Triathlet noch Ultra-Läufer. In erster Linie wurde ich auf Euer Produkt aufmerksam wegen der verbesserten Regeneration und der Tatsache, dass es die aerobe Schwelle erhöht.

Ihre Frage an uns war:

Do you think based on my needs – I run anywhere from 400 meters thru 3000 meters on the track and 5k thru 15k on the road – that this product can benefit my training and racing? Your website seems to highlight primarily athletes that compete in longer distance events – triathlon, etc.

Denkt Ihr, dass Euer Produkt mein Training und meine Rennen – ich laufe Bahnwettkämpfe zwischen 400 und 3000m und Straßenrennen zwischen 5 und 15 Kilometern –  verbessern kann? Euere Website scheint hauptsächlich Athleten auf längeren Distanzen wie Triathleten anzusprechen.

Unsere Liste an Athleten die Xendurance nutzen zeigt, dass man mit unserem Produkt immer dort Verbesserung in Training und Wettkampf erzielt, wo Laktat produziert wird – und das ist schließlich bei fast allen Sportarten der Fall. So nutzen Golfer, Fußballer, Speedskater, Boxer ebenso wie viele Ausdauersportler Xendurance!

Deswegen lautet unsere Antwort an Coreen: Natürlich kann Xendurance auch Dich in Training und Wettkampf unterstützen!

Dein Xendurance Team